NEUE Voralrberger Tageszeitung (01.09.10)
„Die Werke, die dieses blutjung wirkende Quartett in Schwarzenberg spielte, sind alles andere als einfach. Doch mit welcher Ausdruckstiefe sie Mendelssohns durch Beethoven inspiriertes Quartett Opus 13 und Schuberts „Der Tod und das Mädchen“ interpretierten, mit welch wunderbarem Ton insbesondere Maria Ehmer und der Cellist Leonhard Roczek aufwarteten, mit welcher Freude der Violaspieler Markus Huber und welchem Ernst die Geigerin Anna Knopp spielten, das sucht seinesgleichen selbst unter den besten Ensembles, das raubt einem den Atem und lässt einen beglückt und begeistert zurück. Der frenetische Beifall kam zu Recht.“
Der Tagesspiegel (03.04.09)
„Das Minetti Quartett ist eine musikalische Sensation aus Österreich.“
Berliner Morgenpost (04.04.09)
„Dieses Quartett explodiert vor Temperament!“
Kleine Zeitung (29.07.09)
„Die außerordentliche Qualität reicht im Minetti Quartett durch
alle Stimmen, ruht felsenfest auf Leonhard Roczeks Cello, das
entschieden führte, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Markus
Hubers Bratsche verwaltete das satte Gleichgewicht diplomatisch, die
Geigen von Maria Ehmer und Anna Knopp schienen ein Herz und eine Seele.“
Luxemburger Wort (04.10.08)
„[...] Eine nicht nur technisch imponierende, sondern auch gestalterisch reife Leistung!“
Tiroler Tageszeitung (24.05.07)
„Lustvoll und überreich an Begabung - So viel Lust am Musizieren,
so viel frühreifes Können: Das Minetti Quartett stieg in den letzten
Jahren schnell und steil auf. [...]
Jeder der vier hat musikalisch und klanglich herausragende
Qualitäten, die er in ein faszinierend frisches, fluktuierendes Ganzes
einbringt, mit einer erstaunlich reifen Balance zwischen Durchdringung
und lustvoller Präsentation, Detailarbeit und stilistischer Kenntnis.“
Kleine Zeitung (20.04.07)
„Das Minetti Quartett schickt sich an, ein großes Erbe
anzutreten. Alle vier Mitglieder haben bei Musikern des Alban Berg
Quartetts studiert und dessen Erfolgsprinzipien offensichtlich
verinnerlicht. Ausgeprägte Klangkultur, zu der die historischen
Instrumente der Österreichischen Nationalbank wesentlich beitragen,
vereinigt sich mit leichter, eleganter Tongebung, analytisches
Formbewusstsein mit emotionaler Durchdringung. Zu sorgfältiger
Artikulation und differenzierter Dynamik gesellen sich eine Vorliebe für
prononcierte Tempi und mitreißende Spielfreude.“
Kronenzeitung (15.11.03)
„Atemberaubend! Wenn das Minetti Quartett im Schloss Puchberg das
Streichquartett op.59 von Szymanowski spielt, geschieht das nicht nur
in technischer Vollendung. Maria Ehmer und Anna Knopp (Geige), Markus
Huber (Bratsche) und Leonhard Roczek (Cello) verwirklichen eine
Klangchoreografie von unermesslicher Farbpracht und verbrennen ihre
jungen, leidenschaftsgetränkten Seelen vor den Augen des gespannt
lauschenden Publikums…“
ionarts Washington D.C. (29.01.06)
Mozart's Birthday - but a Minetti Quartet(t) Celebration
[...] it is all the better to hear the 17-year-old composer’s
work [Mozart's string quartets KV 156 in G major and KV 157 in C major]
played with unburdened freshness, by a quartet that is nearer to him in
age than would be most. Instead of killing the works with undue polish,
the Minetti Quartett worked their way through them with just the right
amount of a light touch. Lest anyone think that “without undue polish”
is code for “flawed and out of tune” (for which it usually is code),
these four musicians who, as a quartet, have already established
themselves in Austria as ‘the next big thing’, were as flawless as
desirable in a live performance. Their exhaustion from a long trip and
limited time to practice were not noticeable to the ear. Even hearing
them in minor works, one is inclined to take out shares on their future
stardom. One thing that struck in particular – or rather: what
remarkably didn’t strike me – was that no one player stood out of this
group as a superior or lesser member. I’ve heard plenty of young string
quartets in the last few years and usually you can hear pretty quickly
that the viola is perhaps above and beyond the rest or that the second
violinist doesn’t match the first. Not so here. Maria Ehmer (first
violin), Anna Knopp (second violin), Markus Huber (viola), and Leonhard
Roczek (cello) played as a collective, counted supreme balancing among
their assets, and succeeded not on individual ability (though plenty
endowed in that field, too) but as a group.[…] Like the “Trout” Quintet,
“Death and the Maiden” gets its name from one of Schubert’s songs that
stood model for one of the inner movements – in this case the second,
the Andante con moto. […] the Minetti Quartett followed a good first
movement with a dreamlike, grabbing performance of the second. Such
beautiful pianissimos; suddenly such seamless swells. The dedication of
young hearts in the music elevated the performance far, far above the
few individual flaws coming from the exquisitely delicate violins or
that one moment in the movement's climax where things threatened to fly
apart. The third and fourth movement were not much less convincing. More
than worthy for Mozart’s birthday party and one of the finest chamber
performances I’ve heard as part of the Embassy Series so far.
Neues Volksblatt (03.10.05)
„Sie stellten schon in Franz Schuberts Streichquartett „Der Tod
und das Mädchen“ ihr erstaunlich hohes technisches Niveau unter Beweis
und erreichten mit jugendlicher Verve und beglückender Homogenität eine
Interpretation, die zu den Sternstunden musikalischen Erlebens zu zählen
ist. […] Es war geradezu unglaublich, wie die jungen Künstler dieses
Seelendrama von Diesseitigkeit und dem Aufbäumen gegenüber dem
Unvermeidbaren auszuloten vermochten…“
Salzkammergut Rundschau (13.10.04)
„Trotz der enormen Jugend mit einem solchen Feuer und souveräner
Reife die schwierigsten Werke zu interpretieren, lässt auf großes
technisches Können und feinen Musikverstand schließen. Das Mozart
Streichquartett KV 387 war mit einer grandiosen Dichte des Ausdrucks
gespickt und das c-moll Quartett Op.18 No.4 von Beethoven ließ keinen
Wunsch offen. […] Die technische Leistung und die musikalische
Ausstrahlung der vier „Minettis“ ist packend. Man kann nur dankbar sein,
dabei gewesen zu sein!“
Kleine Zeitung (27.10.03)
„Eine fulminante Entdeckung“
„Mit sauberster Intonation, höchster Vitalität, virtuoser Technik
und reifer Interpretation erspielten sie sich nicht nur den
Kammermusikpreis, sondern auch noch den „Großen Gradus ad
Parnassum-Preis“ (Bester in allen Kategorien)…“
Neues Volksblatt
„Erstaunliche Reife, auch bei diffizilen Stücken“
„Selbstbewusst im Auftreten und technisch absolut sicher wurde
Haydns Opus 20/2 C-Dur Hob III:32 mit einer besonders transparent-locker
servierten Fuge musiziert…“
Kronenzeitung
„…spürte man beim Minetti Quartett Ausdrucksfähigkeiten, die man nur von erlesensten Kammermusikgemeinschaften kennt! ...“
Oberösterreichische Nachrichten
„…Nur selten ist Quartettkultur absoluter Extraklasse mit derart
hochmusikalischem Zugang und ungebremsten Elan zu erleben. Das Minetti
Quartett eröffnete mit Mozarts C-Dur-Opus und ließ von der ersten Note
an spüren, dass hier Perfektionisten sitzen, die genau wissen, was sie
wollen. Technische Perfektion und klangliche Variabilität zeigten sie im
2.Streichquartett von Szymanowski. Nur mit größtem Verständnis und tief
emotionalen Zugang kann diese filigrane, höchst komplizierte und
dennoch leidenschaftlich berührende Klangwelt zum Leben erweckt werden.
Mit dem effektvollen 3. Satz aus Schostakowitschs 3. Streichquartett
bedankte sich ein Ensemble, das man sich wird merken müssen.“
Salzkammergut Rundschau (02.06.04)
„Alle vier sind hervorragende InstrumentalistInnen, musizieren
sehr kultiviert als Ensemble und verfügen über die unbegrenzte
Ausdruckskraft und Emotion der Jugend!“
Oberösterreichische Nachrichten
„…Technisch und vor allem interpretatorisch perfekt sind die Mitglieder des Minetti Quartetts. […] Sie präsentieren sich als ein phänomenales Ensemble überbordender Musizierfreude und phänomenaler Musikalität. Bereits in Haydns frühem C-Dur-Quartett op. 20/2 bewiesen sie perfekte Koordination der Stimmbalance, bis ins Detail abgestimmte Phrasierungen, minutiöse genau getimte Übergänge und trotz allem vollkommen entspanntes Musizieren, dass auch den Humor Haydns nicht hintanhalten ließ….“



