"Erstklassige künstlerische Leistung" - Kritik vom Konzert im Bonner Beethovenhaus vom 02.04.2014

07.04.2014-13:52

 

Bonner Beethoven-Haus: Erstklassige künstlerische Leistung (Bonner General-Anzeiger)

 

Bonner Beethoven-Haus
Erstklassige künstlerische Leistung

Von Karoline Gaudian
BONN. Mit einer musikalischen Überraschung zum 25-jährigen Bestehen des Kammermusiksaals startete das Minetti Quartett aus Österreich am Mittwochabend sein Konzert im Bonner Beethoven-Haus.

Nachdem der Cellist Leonard Roczek das Publikum begrüßt hatte, kündigte er das Streichquartett op. 28 "Officium Breve" des ungarischen Komponisten György Kurtág aus dem Jahre 1989 an. Die vier jungen Musiker begannen also mit einem musikalischen Stück, das genau so alt wie der Kammermusiksaal ist.

Mit beunruhigenden Pizzicati und Tremoli spielte das Minetti Quartett sehr kraftvoll und brachte die Zuhörer in den Konflikt zwischen musikalischem Gefallen und Missbilligung. Das Stück besteht zwar aus 15 Sätzen, doch dauert es gerade mal zehn Minuten und findet ein genauso abruptes Ende wie plötzlichen Einstieg. Trotzdem war das musikalische Katz- und Mausspiel der Streichinstrumente perfekt aufeinander abgestimmt.

Insgesamt spielten die Künstler Kurtágs kurzes und prägnantes Streichquartett sehr souverän und ausdrucksstark. Seit 2003 musizieren die vier jungen Musiker Maria Ehmer, Anna Knopp, Milan Milojicic und Leonard Roczek zusammen und haben seitdem zahlreiche internationale Wettbewerbspreise gewonnen.

Die zweite Viola im folgenden g-Moll Quintett von Mozart besetzte Friedemann Weigle. Der gebürtige Berliner ist Mitglied im Artemis Quartett, von dem das Minetti Quartett viele musikalische Anregungen übernahm. Mozarts Streichquintett, reich an Klang und Satztechnik, machten die Musiker zu einem wahren Ohrenschmaus.

Nach der Pause ging es ebenso formvollendet weiter mit Antonin Dvorák. Das Es-Dur-Quintett op. 97 beinhaltet pentatonische Elemente, Synkopen sowie punktierte Rhythmik und spielt auf die Folklore der amerikanischen Ureinwohner an. Das ganze Konzert war ein wahrer Genuss und schloss mit einem fulminanten Finale à la Dvorák.

Artikel vom 04.04.2014

Nachdem der Cellist Leonard Roczek das Publikum begrüßt hatte, kündigte er das Streichquartett op. 28 "Officium Breve" des ungarischen Komponisten György Kurtág aus dem Jahre 1989 an. Die vier jungen Musiker begannen also mit einem musikalischen Stück, das genau so alt wie der Kammermusiksaal ist.

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Nachdem der Cellist Leonard Roczek das Publikum begrüßt hatte, kündigte er das Streichquartett op. 28 "Officium Breve" des ungarischen Komponisten György Kurtág aus dem Jahre 1989 an. Die vier jungen Musiker begannen also mit einem musikalischen Stück, das genau so alt wie der Kammermusiksaal ist.

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Von Karoline Gaudian
BONN. Mit einer musikalischen Überraschung zum 25-jährigen Bestehen des Kammermusiksaals startete das Minetti Quartett aus Österreich am Mittwochabend sein Konzert im Bonner Beethoven-Haus.

Nachdem der Cellist Leonard Roczek das Publikum begrüßt hatte, kündigte er das Streichquartett op. 28 "Officium Breve" des ungarischen Komponisten György Kurtág aus dem Jahre 1989 an. Die vier jungen Musiker begannen also mit einem musikalischen Stück, das genau so alt wie der Kammermusiksaal ist.

Mit beunruhigenden Pizzicati und Tremoli spielte das Minetti Quartett sehr kraftvoll und brachte die Zuhörer in den Konflikt zwischen musikalischem Gefallen und Missbilligung. Das Stück besteht zwar aus 15 Sätzen, doch dauert es gerade mal zehn Minuten und findet ein genauso abruptes Ende wie plötzlichen Einstieg. Trotzdem war das musikalische Katz- und Mausspiel der Streichinstrumente perfekt aufeinander abgestimmt.

Insgesamt spielten die Künstler Kurtágs kurzes und prägnantes Streichquartett sehr souverän und ausdrucksstark. Seit 2003 musizieren die vier jungen Musiker Maria Ehmer, Anna Knopp, Milan Milojicic und Leonard Roczek zusammen und haben seitdem zahlreiche internationale Wettbewerbspreise gewonnen.

Die zweite Viola im folgenden g-Moll Quintett von Mozart besetzte Friedemann Weigle. Der gebürtige Berliner ist Mitglied im Artemis Quartett, von dem das Minetti Quartett viele musikalische Anregungen übernahm. Mozarts Streichquintett, reich an Klang und Satztechnik, machten die Musiker zu einem wahren Ohrenschmaus.

Nach der Pause ging es ebenso formvollendet weiter mit Antonin Dvorák. Das Es-Dur-Quintett op. 97 beinhaltet pentatonische Elemente, Synkopen sowie punktierte Rhythmik und spielt auf die Folklore der amerikanischen Ureinwohner an. Das ganze Konzert war ein wahrer Genuss und schloss mit einem fulminanten Finale à la Dvorák.

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Bonner Beethoven-Haus
Erstklassige künstlerische Leistung

Von Karoline Gaudian
BONN. Mit einer musikalischen Überraschung zum 25-jährigen Bestehen des Kammermusiksaals startete das Minetti Quartett aus Österreich am Mittwochabend sein Konzert im Bonner Beethoven-Haus.

Nachdem der Cellist Leonard Roczek das Publikum begrüßt hatte, kündigte er das Streichquartett op. 28 "Officium Breve" des ungarischen Komponisten György Kurtág aus dem Jahre 1989 an. Die vier jungen Musiker begannen also mit einem musikalischen Stück, das genau so alt wie der Kammermusiksaal ist.

Mit beunruhigenden Pizzicati und Tremoli spielte das Minetti Quartett sehr kraftvoll und brachte die Zuhörer in den Konflikt zwischen musikalischem Gefallen und Missbilligung. Das Stück besteht zwar aus 15 Sätzen, doch dauert es gerade mal zehn Minuten und findet ein genauso abruptes Ende wie plötzlichen Einstieg. Trotzdem war das musikalische Katz- und Mausspiel der Streichinstrumente perfekt aufeinander abgestimmt.

Insgesamt spielten die Künstler Kurtágs kurzes und prägnantes Streichquartett sehr souverän und ausdrucksstark. Seit 2003 musizieren die vier jungen Musiker Maria Ehmer, Anna Knopp, Milan Milojicic und Leonard Roczek zusammen und haben seitdem zahlreiche internationale Wettbewerbspreise gewonnen.

Die zweite Viola im folgenden g-Moll Quintett von Mozart besetzte Friedemann Weigle. Der gebürtige Berliner ist Mitglied im Artemis Quartett, von dem das Minetti Quartett viele musikalische Anregungen übernahm. Mozarts Streichquintett, reich an Klang und Satztechnik, machten die Musiker zu einem wahren Ohrenschmaus.

Nach der Pause ging es ebenso formvollendet weiter mit Antonin Dvorák. Das Es-Dur-Quintett op. 97 beinhaltet pentatonische Elemente, Synkopen sowie punktierte Rhythmik und spielt auf die Folklore der amerikanischen Ureinwohner an. Das ganze Konzert war ein wahrer Genuss und schloss mit einem fulminanten Finale à la Dvorák.

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Von Karoline Gaudian
BONN. Mit einer musikalischen Überraschung zum 25-jährigen Bestehen des Kammermusiksaals startete das Minetti Quartett aus Österreich am Mittwochabend sein Konzert im Bonner Beethoven-Haus.

Nachdem der Cellist Leonard Roczek das Publikum begrüßt hatte, kündigte er das Streichquartett op. 28 "Officium Breve" des ungarischen Komponisten György Kurtág aus dem Jahre 1989 an. Die vier jungen Musiker begannen also mit einem musikalischen Stück, das genau so alt wie der Kammermusiksaal ist.

Mit beunruhigenden Pizzicati und Tremoli spielte das Minetti Quartett sehr kraftvoll und brachte die Zuhörer in den Konflikt zwischen musikalischem Gefallen und Missbilligung. Das Stück besteht zwar aus 15 Sätzen, doch dauert es gerade mal zehn Minuten und findet ein genauso abruptes Ende wie plötzlichen Einstieg. Trotzdem war das musikalische Katz- und Mausspiel der Streichinstrumente perfekt aufeinander abgestimmt.

Insgesamt spielten die Künstler Kurtágs kurzes und prägnantes Streichquartett sehr souverän und ausdrucksstark. Seit 2003 musizieren die vier jungen Musiker Maria Ehmer, Anna Knopp, Milan Milojicic und Leonard Roczek zusammen und haben seitdem zahlreiche internationale Wettbewerbspreise gewonnen.

Die zweite Viola im folgenden g-Moll Quintett von Mozart besetzte Friedemann Weigle. Der gebürtige Berliner ist Mitglied im Artemis Quartett, von dem das Minetti Quartett viele musikalische Anregungen übernahm. Mozarts Streichquintett, reich an Klang und Satztechnik, machten die Musiker zu einem wahren Ohrenschmaus.

Nach der Pause ging es ebenso formvollendet weiter mit Antonin Dvorák. Das Es-Dur-Quintett op. 97 beinhaltet pentatonische Elemente, Synkopen sowie punktierte Rhythmik und spielt auf die Folklore der amerikanischen Ureinwohner an. Das ganze Konzert war ein wahrer Genuss und schloss mit einem fulminanten Finale à la Dvorák.

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BONN. Mit einer musikalischen Überraschung zum 25-jährigen Bestehen des Kammermusiksaals startete das Minetti Quartett aus Österreich am Mittwochabend sein Konzert im Bonner Beethoven-Haus.

Nachdem der Cellist Leonard Roczek das Publikum begrüßt hatte, kündigte er das Streichquartett op. 28 "Officium Breve" des ungarischen Komponisten György Kurtág aus dem Jahre 1989 an. Die vier jungen Musiker begannen also mit einem musikalischen Stück, das genau so alt wie der Kammermusiksaal ist.

Mit beunruhigenden Pizzicati und Tremoli spielte das Minetti Quartett sehr kraftvoll und brachte die Zuhörer in den Konflikt zwischen musikalischem Gefallen und Missbilligung. Das Stück besteht zwar aus 15 Sätzen, doch dauert es gerade mal zehn Minuten und findet ein genauso abruptes Ende wie plötzlichen Einstieg. Trotzdem war das musikalische Katz- und Mausspiel der Streichinstrumente perfekt aufeinander abgestimmt.

Insgesamt spielten die Künstler Kurtágs kurzes und prägnantes Streichquartett sehr souverän und ausdrucksstark. Seit 2003 musizieren die vier jungen Musiker Maria Ehmer, Anna Knopp, Milan Milojicic und Leonard Roczek zusammen und haben seitdem zahlreiche internationale Wettbewerbspreise gewonnen.

Die zweite Viola im folgenden g-Moll Quintett von Mozart besetzte Friedemann Weigle. Der gebürtige Berliner ist Mitglied im Artemis Quartett, von dem das Minetti Quartett viele musikalische Anregungen übernahm. Mozarts Streichquintett, reich an Klang und Satztechnik, machten die Musiker zu einem wahren Ohrenschmaus.

Nach der Pause ging es ebenso formvollendet weiter mit Antonin Dvorák. Das Es-Dur-Quintett op. 97 beinhaltet pentatonische Elemente, Synkopen sowie punktierte Rhythmik und spielt auf die Folklore der amerikanischen Ureinwohner an. Das ganze Konzert war ein wahrer Genuss und schloss mit einem fulminanten Finale à la Dvorák.

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BONN. Mit einer musikalischen Überraschung zum 25-jährigen Bestehen des Kammermusiksaals startete das Minetti Quartett aus Österreich am Mittwochabend sein Konzert im Bonner Beethoven-Haus.

Nachdem der Cellist Leonard Roczek das Publikum begrüßt hatte, kündigte er das Streichquartett op. 28 "Officium Breve" des ungarischen Komponisten György Kurtág aus dem Jahre 1989 an. Die vier jungen Musiker begannen also mit einem musikalischen Stück, das genau so alt wie der Kammermusiksaal ist.

Mit beunruhigenden Pizzicati und Tremoli spielte das Minetti Quartett sehr kraftvoll und brachte die Zuhörer in den Konflikt zwischen musikalischem Gefallen und Missbilligung. Das Stück besteht zwar aus 15 Sätzen, doch dauert es gerade mal zehn Minuten und findet ein genauso abruptes Ende wie plötzlichen Einstieg. Trotzdem war das musikalische Katz- und Mausspiel der Streichinstrumente perfekt aufeinander abgestimmt.

Insgesamt spielten die Künstler Kurtágs kurzes und prägnantes Streichquartett sehr souverän und ausdrucksstark. Seit 2003 musizieren die vier jungen Musiker Maria Ehmer, Anna Knopp, Milan Milojicic und Leonard Roczek zusammen und haben seitdem zahlreiche internationale Wettbewerbspreise gewonnen.

Die zweite Viola im folgenden g-Moll Quintett von Mozart besetzte Friedemann Weigle. Der gebürtige Berliner ist Mitglied im Artemis Quartett, von dem das Minetti Quartett viele musikalische Anregungen übernahm. Mozarts Streichquintett, reich an Klang und Satztechnik, machten die Musiker zu einem wahren Ohrenschmaus.

Nach der Pause ging es ebenso formvollendet weiter mit Antonin Dvorák. Das Es-Dur-Quintett op. 97 beinhaltet pentatonische Elemente, Synkopen sowie punktierte Rhythmik und spielt auf die Folklore der amerikanischen Ureinwohner an. Das ganze Konzert war ein wahrer Genuss und schloss mit einem fulminanten Finale à la Dvorák.

Artikel vom 04.04.2014

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